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Du kommst aus dem Buch?
Du hast Kapitel 2 „Der Kontostand lügt" oder Kapitel 4 „Dein Wert, dein Preis, dein USP" gelesen — hier ist der Rechner dazu. Die Logik folgt exakt dem Ansatz aus dem Buch: Gesamtkosten durch produktive Stunden.
Verrechnungs-Stundensatz (netto, ohne USt.)
—
Selbstkosten-Stundensatz (Break-Even)—
Gewinnanteil pro Stunde—
Netto-Produktivstunden / Jahr—
Gesamtkosten / Jahr—
Lohnnebenkosten Inhaber (25 %)—
Lohnnebenkosten Mitarbeiter (25 %)—
Bruttostunden / Jahr (alle Produktiven)—
Das ist dein Kostenstundensatz — nicht dein Gewinn. Dein Nullpunkt. Alles darunter ist Verlust. Und erst wenn du diese Zahl kennst, hast du einen Preis, hinter dem du stehst — nicht einen, der sich irgendwie richtig angefühlt hat.
— Kap. 4
Alle Beträge netto (ohne Umsatzsteuer). Der Verrechnungs-Stundensatz ist der Betrag, den du deinen Kunden netto in Rechnung stellst — zuzüglich der jeweils gültigen USt.
Wie der Rechner rechnet
Personalkosten Inhaber = Inhabergehalt (× (1 + Lohnnebenkosten/100) wenn SV-pflichtig, sonst ohne Aufschlag)
Dieser Ansatz stammt aus der klassischen Betriebsabrechnung für Handwerksbetriebe und wird in Kapitel 2 und 4 von „Klartext Werkstatt" ausführlich hergeleitet.
Kalkulation Stundensatz
Eingabewerte
Berechnungsergebnis
Erstellt mit markus-mangold.com/klartext-werkstatt/stundensatz — Alle Beträge netto, ohne Umsatzsteuer.