Wer Werkstattsoftware entwickelt, hat meistens keine Ahnung, wie eine Werkstatt wirklich läuft. Und wer in der Werkstatt steht, hat meistens keine Zeit, sich mit Softwareentwicklung zu beschäftigen. Diesen Widerspruch versuche ich seit Jahren aufzulösen, und Torq.Li ist das Ergebnis.

Version 0.86 ist seit einigen Wochen im Beta-Test. Das Feedback hat mich ehrlich gesagt ein bisschen überrascht.

”Das kannst du sofort bedienen, ohne Bedienungsanleitung”

Genau das haben mir die Kollegen von S2P Nord nach den ersten Testtagen gesagt. Keine lange Einweisung, kein Handbuch, kein Anruf wegen irgendeiner Funktion.

Einfach einloggen, loslegen.

Für mich ist das kein kleines Lob. Das ist exakt das, was ich von Anfang an wollte: eine Software, die sich anfühlt wie ein gutes Werkzeug. Du greifst danach, und es liegt richtig in der Hand.

Die Kennzahl, die wirklich zählt

Oliver, mein zweiter Beta-Tester und Automotive-Gutachter, hat etwas gesagt, das mich besonders gefreut hat. Er meinte, die Erfolgsgradmessung sei ein Kernelement, das wirklich gut funktioniert.

Der Erfolgsgrad ist das Verhältnis von abrechenbaren zu anwesenden Stunden in der Werkstatt. Eine Kennzahl, die viele Betriebe kennen, aber kaum jemand sauber erfasst. Torq.Li macht das automatisch, übersichtlich, in Echtzeit.

Wer am Ende des Monats schon mal gerechnet hat, wie viele Stunden gearbeitet wurden und wie viele davon tatsächlich in Rechnung gestellt wurden, der weiß, warum diese Zahl wichtig ist.

Warum heute möglich ist, was früher nicht ging

Mit den richtigen technischen Mitteln kann heute jemand, der das Problem aus dem Alltag kennt, selbst die passende Lösung entwickeln. Ich muss kein Entwicklerstudio beauftragen, das meine Branche nicht versteht. Ich muss niemandem erklären, warum die Stundenerfassung in einer Werkstatt anders funktioniert als in einer Agentur.

Das ist die eigentliche Veränderung. Die Leute, die den Schmerz spüren, können heute selbst die Lösung bauen.

Was jetzt noch kommt

Torq.Li 0.86 hat alle wesentlichen Funktionen an Bord. Die Beta-Tests laufen gut. Was jetzt ansteht, ist Feinschliff und der saubere Übergang zur finalen Version.

Keine großen Sprünge mehr. Saubere Arbeit.

Wenn du wissen willst, was Torq.Li konkret macht und ob es für deinen Betrieb passt, schau dir die Website an.

torq.li


Markus Mangold — Kfz-Meister, Gründer von Torq.Li, Inhaber Zeos83 SocialSolutions